Scarlett`s Hohenburg

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Scarlett
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Scarlett`s Hohenburg

Beitrag von Scarlett » Mi Feb 07, 2018 10:23 am

Huhu zusammen :)

uiui.... ja ich schon wieder ^^ werden sich einige denken.. kann den die Frau nix anderes als Ihr "Hohenburg" ..vorab..."Ja kann ich" , nun kommt ein Grosses , aber... vielleicht kennt ihr dass.. wenn eure Seele, danach ruft... und ihr wirklich innerlich wisst es ist eure... von ganzen Herzen... dann kann man einfach nicht anders..

Ich hab zwischen durch anderes gebaut, Neuzeit - Western - Clubs - Malls , doch immer wieder bin ich schlussendlich in Hohenburg ..der Mittelalter Welt gelandet. Seit 2013 baue ich an dieser und versuche meine Vision von dieser Stadt und dem Land fertig zu bauen.. mit dem Leben darin.. oft bin ich kurz vor dem Ziel gescheitert aus mehreren Gründen . (RL, technischen Gründen, Probleme im Opensim mit anderen Leuten), so dass ich nicht anders konnte , als es mehrmals abzureißen.

Dann bin ich in Dereos gelandet und ich traf auf wunderbare nette Leute, die mich wieder in meinen Traum an meine Welt zurück geschoben haben...
Seitdem sitze ich hier und versuche meine Vision wieder aufzubauen ... dies sich mit der Zeit - das erste Hohenburg sah völlig anders aus - auch verändert hat..

So bin ich gespannt, ob ich diesmal annähernd "fertig bringe"

Hier ein kleiner einblick in meine Welt:

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LG Scarlett

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Re: Scarlett`s Hohenburg

Beitrag von Scarlett » Sa Feb 24, 2018 11:28 am

Huhu zusammen;)

ach und falls ihr euch wundert...was ich da so lange immer baue ;) hier ein paar Fotos - bin gerade dran die Berufe,
die es gibt in Hohenburg einzurichten und zu gestalten ;)

die ersten sind fertig - alle Häuser haben kleine Läden drin und sind schon ein wenig vormöbliert mit Küche - Wohnstube ect ;)

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auch Tiere gibt es in der Stadt , wie eins dann später im Spätmittelalter war;)

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auch in den Dörfern geht es weiter vorran ;)

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grins dies sind nur ein paar Berufe , die schon fertig ;)

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Re: Scarlett`s Hohenburg

Beitrag von Scarlett » Fr Mär 16, 2018 8:36 am

" Keltische Feste auf Hohenburg "

Wie einige noch wissen, fand auf Hohenburg ab und zu ;)) Rituale bei den Runen mit kleinem Fest danach statt. Dies möchte ich gerne, soweit es geht hier wieder fortführen;) Klar werden auf Hohenburg , wenn das RP, denn mal wieder laufen wird, andere Feste folgen und andere RP-Zusammenkünfte wie Audienzen und einiges andere.

Damit man ungefähr weiß , um was es sich bei den Ritualen handelt hab ich euch, einen kleinen Überblick mitgebracht;)

Keltische Feste


Unsere Ahnen die Kelten, haben uns ein wertvolles Gut hinterlassen: Dadurch, dass sie nichts oder kaum etwas Schriftlich festgehalten haben, sondern wir ihr Schaffen und ihr Vermächtnis in der Natur finden, liegt es an jedem Einzelnen sich das alte Erbe wieder anzueignen und fühlend und spürend wieder mit der Natur und ihren Wesenheiten in Kontakt zu treten.

2. Februar: Imbolc (Fest des Lichtes)

Imbolc wird auch als Tag der Heiligen Brigid gefeiert, ist der Tag zwischen der Wiedergeburt des Lichts und der Manifestation des Lebens an sich. Es ist Zeit, des Wiedererwachens der Sonnenkraft und das damit verbundene Versprechen neuen Lebens zu feiern. Imbolc ist der Beginn des Frühlings. Das erste Frühlingslicht wird mit Fackeln und Kerzen begrüßt und verstärkt. Imbolc ist der Göttin des neuen Lichts, der Quellen und der Dichtung, sowie der keltischen Göttin Brigid, geweiht.

21. März: Albaneiller (Frühlings Tag- und Nachtgleiche)

Die Rückkehr des Lebens und das erste Sonnenfest nach den Rauhnächten, das bei den Germanen der Göttin des jungen Lichts und Lebens, Ostara, geweiht ist. Der keltische Festname ist Alban Eilir. Nach der traditionellen Zählung ist es nicht der Beginn, sondern die Mitte des Frühlings. Wir feiern die Wiedergeburt der Natur aus dem Todesschlaf des Winters und die neue Kraft, die uns die Natur und die Götter jetzt schenken.

1. Mai: Beltane/Beltaine


Beltane ist ein Frühlings- und Fruchtbarkeitsfest und stellt in der irischen Mythologie Übergänge aller Art (Land/Wasser, Erde/Luft, Jahreszeiten) dar. Beltaine ist der Übergang vom Frühling zum Sommer und bedeutet "leuchtendes Feuer" oder "Feuer des Bel" (Belenos). Es ist ein Fest der Reinigung und der Fruchtbarkeit, der Zeit der Stärke und Reife. Der Hauptaspekt dieses hohen keltischen Festes ist die Wiederanbindung unserer eigenen inneren Schöpferkraft an unseren inneren göttlichen Funken.

21. Juni: Albanheruin (Mittsommer)

Die Sommersonnenwende, die astronomisch den Sommerbeginn markiert, ist traditionell die Mitte des Sommers. Wir feiern im Bewusstsein, dass ihm im Kreislauf des Seins unweigerlich der Abstieg folgen muss, den Höchststand der Sonne mit einem großen Feuer. In der keltischen Tradition ist Mittsommer, Alban Hefin, den Muttergottheiten geweiht, in der germanischen dementsprechend auch Baldurs Mutter Frigg, die eine sehr begabte Seherin war und die Wissen um das gesamte Schicksal besaß.

1. August: Lughnasa/Lugnasath

Das deutsche Wort Herbst und das nordische haust (gesprochen: höist) bedeuten wie das englische harvest eigentlich "Ernte", sodass das Haustblót in erster Linie ein Erntefest bzw. ein Dankopfer für "gute Ernte und Frieden", die Segnungen der Vanengötter, ist. Der Herbst beginnt mit Lughnasa, dem ersten der (mit Alban Elfed und Samhain) drei keltischen Erntefeste. Der keltische Festname kommt von Lugh, ein Sohn des Dagda mit der Riesin Ethlinn.

21. September: Albaneluen (Herbst Tag- und Nachtgleiche)

Mit dem Herbstfest, nach dem Hauptteil der Ernte, beginnt die dunkle und stille Zeit des Jahres, in der die Nächte länger als die Tage sind.
Sie ist eine Zeit der Sammlung und Verinnerlichung, in der wir die Keime für Dinge legen können, die im Frühling wachsen sollen (sowohl im weltlichen als auch im übertragenem Sinn). In der keltischen Tradition ist Alban Elfed dem göttlichen Kind Mabon ("Sohn") geweiht, der wie der griechische Dionysos in die Unterwelt hinabsteigt und wiedergeboren wird. Auch die Mysterien des Dionysos wurden im Herbst gefeiert.

31. Oktober: Samhain

Samhain ist ein Fest des Todes und der Hoffnung auf neues Leben. Auch markiert Samhain den Beginn des "Dunklen Jahres", den introspektiven Teil des Jahresrades, in dem man auf und vor allem in sich selbst schaut. Es ist eine stille, tote Zeit. Die Natur bereitet sich darauf vor, bis Imbolc zu ruhen, die Zugvögel sind in den warmen Süden geflogen und das Land ist kalt und grau. Wenn sich nun die Naturenergien zur Ruhe begeben und die Dunkelheit des Winters regiert, ist es Zeit, sich selbst zu beobachten, auszuruhen und sich auf das kommende Jahr vorzubereiten. Es ist Zeit für einen Rückblick auf das, was im gerade vergangenen Jahr getan wurde und was das Jahr und die eigenen Taten gebracht haben. Es ist eine Gelegenheit, sich selbst kennen zu lernen. Samhain ist das Fest, an dem Mutter Erde sich zur Ruhe begibt.

21. Dezember Albanarthuan (Mittwinter)

Die Julnacht ist die längste Nacht des Jahres. Das Julfest ist ein Wendepunkt, ein Anfang. An diesem Tag feiern wir die Rückkehr von Licht und Leben. Jul ist der Geburtstag des Sonnengottes, der Tag des Triumphes des Lichts über die Dunkelheit. Der altgermanische Festname Jul (engl. yule, isl. jól) ist ein Mehrzahlwort, denn er bezeichnet sowohl das eigentliche Mittwinterfest als auch die Tage, die mit ihm verbunden sind, d.h. die Zeit bis zum Jahresbeginn. Auch der Name Weihnachten ist heidnisch. Jul ist die weihevolle Nacht, in der Baldur wiedergeboren wird. Der Zweig, der Baldur den Tod brachte, die Mistel, wird zum Heilssymbol. Licht und Wärme, die nun kommen werden, feiern wir durch ein Feuer oder durch viel Kerzenlicht. Der Lichterbaum ist der immergrüne Weltbaum, der nun erstrahlt. Jul gehört zu den wichtigsten heidnischen Festen. Als Wende des Jahres ist es sogar das wichtigste Fest, an dem alles endet und neu beginnt. Daher werden bei der Julfeier alle Feuer und Lichter gelöscht und neu entzündet. Haus und Hof werden mit Räucherwerk gereinigt.

Ich freue mich jetzt mega darauf - vermisse diese sehr ;)
LG Scarlett

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