Smaragd in Carima RP

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Smaragd
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Re: Smaragd in Carima RP

Beitrag von Smaragd » Di Jul 09, 2024 6:59 pm

Die Herzogin in der Stadt

Der Tiger wuselt einmal mehr durch die Stadt, da nimmt sie einen bestimmten Duft wahr.
Es war nicht irgendein Duft, es war der Geruch, der Leitwölfin Herzogin Jil.
Verspielt schleicht sie sich an und hopst in einen Busch in der Nähe.
Sie hatte die Hoheit noch nie in der Stadt gesehen.

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Die Hoheit, Herzogin Jil schlendert endspannt auf dem Marktplatz umher und begutachtet die Ware, die dort ausgestellt sind.
Sie hört plötzlich ein leises Schnurren, doch sie lässt sich nichts anmerken.

Da tritt Anniera zur Hoheit heran, sie begrüsst die Herzogin ehrenvoll. Und die Beiden beginnen zu plaudern.

Smaragd platzt fast vor Freude, als sie nun auch noch Anniera sieht.
Die Waldelbe war sehr lange unterwegs gewesen und die Kleine hatte sie vermisst.
Der Tiger konnte ihre Emotionen nicht wirklich zurückhalten und kicherte im Busch.

Anniera hörte, das ihr bekannte kichern und sah sich um, bis sie die Kleine entdeckte. Sie winkte ihr zu.

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Da ließ sich die kleine Sma nicht zweimal bitten, sie schoss förmlich aus dem Busch und sprang Anniera zur Begrüssung an.
Die Begrüssung der Beiden war wie immer sehr herzlich.

Die Hoheit sah auf die kleine Smaragd, * Sieh an, wen haben wir denn da? Schön dich wieder zu sehen*.

Erst jetzt, als die Leitwölfin Jil sie direkt ansprach, reagierte der Tiger auf sie und strahlte sie an.
Und begrüsste sie, * ohh, suuiilaaad Hersoogiin*.

Herzogin Jil sah auf das Katzenwesen runter,
* Ich hörte vom Stadthalter, er war mit dir auf dem großen Schlossturm? *

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Der Tiger überlegte … Schlossturm das Wort erkannte sie … da war sie mit dem Primus spielen.
* Tuuuumm jaaaa, schaaauee Klooosteer*.

Die Herzogin sah weiter auf die Kleine,
* Ja, jaa und dann hörte ich, dass du auf dem Schloss Dach herumgeklettert bist*.

Der Tiger bestätigte es, der Hoheit, *jaaa kleteeern, Annieera saage, ich guut kleteeern. *
sie sah stolz in die Runde und hopste vor Freude.

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Anniera lauschte den Beiden und nickte bestätigend.

Die Herzogin sah der Kleinen direkt in die Augen, * das hoffe ich, wobei ich es nicht gutheißen kann,
dass du auf den Dächern unseres Schlosses kletterst. Du könntest runterfallen und dir sehr weh tun. *


Der Tiger sah zur Hoheit, *ich spiilee … ich staark … Bäär weeg*.

Da staunte selbst die Waldelbe, * wirklich? Du hast einen Bären vertrieben? *.

Die kleine Sma, erklärte nun auf ihre Art,
wie sie die Bärenmutter und ihr Junges aus ihrem Wald in Avalon vertrieben hat.
Und bestätigte ihr erzählen, mit einem drohenden Knurren.
*ROOOAAARRR!!!*

Das Knurren überraschte selbst Anniera.

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Die Hoheit seufzte, * das Kind scheint keine Furcht zu kennen*,
sie sah dabei etwas ratlos zu Anniera.

Anniera erklärte der Hoheit, * Eure Hoheit, ich denke wir alle unterschätzen die Fähigkeiten von Smaragd,
sie ist in der Wildnis aufgewachsen und hat es bisher überlebt*.


Ela trat hinzu, sie hatte die Worte gerade mitbekommen, * ich denk auch, Sma ist zu allem fähig*.

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Doch die Hoheit blieb besorgt, * so lange, bis etwas passiert, Lady Anniera*.

Anniera, * wenn etwas passiert, wird sie lernen, wo sie eine Grenze überschritten hat,
ich fühle das Smaragd ein besonderes Lebewesen ist*.


Die Herzogin sah immer noch besorgt aus.

Währenddessen filzte, der vor Freude aufgedrehte Tiger,
wie eine irre umher, Anniera war da … Leitwölfin Jil … Ela…

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Die Hoheit, Herzogin Jil rief den Tiger zu sich und sah die Kleine mit ernster Miene an,
* Ich weiss du kannst viel mehr als andere, aber ich habe auch eine Verantwortung gegenüber allen Wesen
in unserem Reich und daher verbiete ich dir auf das Schloss zu klettern*.


Smaragd sah die Hoheit treuselig an, *jaaa kleteeern Schlooss*.

Die Hoheit stutzte kurz, bei der Antwort der Kleinen, *Nein*.
Sma sah sie verwundert an, *nein? *

Ela sah auch etwas überrascht aus, * nein, versteht sie schon? *

Die Herzogin gab sich mühe es der Kleinen beizubringen, *Smaragd du darfst nicht auf das Schloss klettern,
du darfst immer zum Schloss kommen, aber nicht darauf herum klettern,
das ist einfach zu gefährlich und der Stadthalte wäre sehr traurig, wenn dir was passiert*.


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Der Tiger versuchte nun, mit so vielen Worten klarzukommen und deutet Unterwürfigkeit an.
Sie nickte, *nein Schloosss*.

Da trat Blue hinzu und erkannte sofort die Haltung der Kleinen und versuchte sie zu verteidigen,
* Sma kann aber sehr gut klettern*.

Die Hoheit sah zu Blue, *das ist nicht hilfreich*,
geduldig versuchte sie es nochmals dem Tiger zu erklären in der Hoffnung das sie es nun versteht.

Doch die Kleine schien etwas verwirrt und kratzte sich am Kopf,
*kommme Schloosss … nein Schloosss*.

Die Hoheit bat Anniera darum es der Kleinen zu erklären.
Die Waldelbe war sofort einverstanden, und versprach es ihr zu zeigen, dass sie durchs Tor gehen muss.

Blue sah auf den Tiger, * hmmm also Sma…Berg klettern ja, Schloss klettern…nein klettern *.
Die Kleine sah Blue an, *kleeteern nein? *

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Der Tiger sah endtäuscht zu Blue und zur Hoheit,
und schlich wortlos hinter Anniera, sie sah Niemanden mehr an.

Anniera versuchte die Kleine bisschen durch Streicheln und mit lieben Worten zu trösten.
* du darfst im Wald klettern und in den Bergen*.

Der Tiger verstand es zuerst nicht, doch die Waldelbe erklärte es ihr nochmals geduldig.
Und erklärte ihr auch, dass sie in ihrem Wald und ihrem Revier immer klettern darf.
Die Menschensprache ist immer noch schwer für die Kleine, so viele Worte …

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Die Herzogin seufzte,
* nun ja, das ist mein Schicksal, meine Entscheidungen machen mich oft unbeliebt*.

Blue sah zur Hoheit und bot ihr nun ein Eis zur Ablenkung an.
Die Waldhüterin hatte kurzerhand ihren Eiswagen hergeholt.

Nachdem sich der Tiger fast einen Hirnknoten eingefangen hatte, schlich sie,
zur Hoheit und sah zu ihr rauf, *guut, keinee kleteern Schlooss, keine Schlooss*.
Sie sah dabei kurz prüfend zu Anniera rüber. Diese nickte ihr aufmunternd zu.

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Die Hoheit sah sichtlich erleichtert aus und erklärte der Kleinen, das sie, sie besuchen dürfe.

Der Tiger sah zur Herzogin rauf und plapperte nach, *besuuucheen*
die Kleine überlegte kurz … *duuu bööse? * und deutet dabei auf sich.

Die Herzogin sah sie liebevoll an, *nein, ich bin nicht böse auf dich,
ich habe nur Angst das du vom Dach fällst*.


Die Kleine sah zur Herzogin etwas verwundert, *aanggst? … hhmmm*.
Die Hoheit musste lachen, *ich weiss du kennst keine Angst*.

Der Tiger sah rauf, und baute sich auf. *Ich schüsse diich*.
Die Herzogin musste herzlich laut lachen und war sichtlich erleichtert.

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Sma deutet auf den Eiswagen von Blue und erklärte das, dass kalt ist und kein Fleisch.

Anna die Kommandantin trat auch neugierig hinzu.

Blue’s Eiswagen hatte Käsesorbet und Fruchteis drinnen.
Mit Geschmack von Erdbeere, Aprikose und Schokolade.

Anna schien verwundert, *Käseeis? *
Dabei erwähnte Blue, * ja Anna, unser Käsebier war nicht so erfolgreich *.

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Fast alle nahmen sich ein Eis und assen vorsichtig davon, es war etwas Neues und Ungewohntes in Carima.
Doch die Neugierde war stärker. Und alle schienen überrascht und gleichzeitig auch begeistert davon zu sein.

Die Waldelbe sah dem Treiben interessiert zu.

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Blue zog aus ihrem Rucksack eine Wurst hervor und begann die zu essen.
Schon stand der Tiger bettelnd vor ihr. Die Waldhüterin gab dem Tiger schmunzelnd die Hälfte von ihrer Wurst ab.

Der Tiger bedankte sich und biss herzhaft hinein und eilte zur Herzogin.
Sie wollte mit der Leitwölfin, Beute teilen, denn das stärkt das Rudel.
* duuu Hersooogiin, haaabe Wuuust*, streckt ihr die Wurst entgegen … zum Abbeissen.

Doch die Hoheit fand, dass Wurst und Eis nicht zusammenpassen und lehnte Smaragds,
Angebot ab. * Ich glaube, du hast viel mehr Hunger als ich*.

Die Kleine sah zur Hoheit hinauf und flitzte zu Anniera und streckte ihr die angebissene Wurst hin.

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Die Waldelbe nahm die Wurst vom Tiger an, sie wusste sehr wohl was das zu bedeuten hat.
Und schaute glücklich auf ihre kleine Smaragd.
Die Kleine kuschelte sich an und sah sehr zufrieden aus.

Der Herzogin ist dieser Moment nicht entgangen, sie beobachtete mit einem Lächeln,
wie liebevoll sich die Elbin um das Tigerkind kümmert.
Zufrieden begab sie sich danach auf den Weg zu ihrem Schloss.

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Der Magier Elyion tauchte auch noch auf, zu später Stunde.
Und er diskutierte mit Blue über Magie, er dachte das Eis sei durch eine Art, Magie endstanden.
Er wollte es prüfen und herausfinden. *Aber Ihr seid Euch schon klar, dass alle magischen Artefakte
von MIR höchstpersönlich auf Gefahren untersucht werden müssen? Anweisung der Herzogin! *


Blue versuchte es ihm nochmals klarzumachen,
dass da keine Magie drinnen ist und griff nach ihrem Eiswagen und rannte damit davon.

Jedenfalls war nun die Neugierde geweckt, auch von Anna und Ela,
den jeder wollte nun wissen, wie Blue das Eis gemacht hat.

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Anniera verabschiedete sich und lief mit dem Tiger zu ihrem Baumhaus …
der Rest diskutierte weiter über Blue’s Eiswagen.

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Smaragd
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Re: Smaragd in Carima RP

Beitrag von Smaragd » Do Jul 11, 2024 9:20 pm

Audienz im Schloss mit Herzogin Jil

Smaragd steht schon vor der Brücke zum Schloss und wartet auf ihre Elbenfreundin.
Anniera kommt angelaufen und die beiden begrüssen sich herzlich.

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Da trat Laisa eine Frau hinzu, sie hatte weiter unten sich mit der Waldelbe unterhalten.
Sie sah auf das Katzenwesen und grüsste es,
sie war sichtlich verwundert das die Kleine in Elbischer Sprache grüsste.

Anniera stellte Laisa den Tiger vor und Smaragd erklärte sie,
das Laisa die Herrin, vom Schwarzen Schloss ist und dort lebt.

Der Tiger war erstaunt, sie hatte noch nie Bewohner von dort gesehen, ausser diesen Wächtern,
die dort stehen. Und sie behielt immer viel Abstand zu dem schwarzen Schloss.
Und jetzt, wo dort auch noch ein Drache lebt, ist besondere Vorsicht geboten.

Laisa sah auf das Katzenwesen, * so ein Wesen wie dich, sah ich schon sehr lange nicht mehr*.
Die Waldelbe lächelte zu Laisa, * Keiner von uns weiss, wo Smaragd herkommt oder welchen Clan sie angehört …
aber jetzt lasset uns ins Schloss gehen*.

Laisa schien nachdenklich und sah zu Anniera, * wenn ich mich nicht irre, dann habe ich etwas in meiner Bibliothek
das einen Hinweis liefern könnte, fühlt euch frei dort nachzusehen. Seht unter seltenen Wesen nach,
das Buch stammt noch von meinem Mentor*.


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Und so liefen sie zum Schloss, Laisa ging voran, den Anniera hielt mit dem Tiger beim Tor an.

Sie erklärte der Kleinen, wenn sie das Schloss besuchen will, das sie hier durchgehen soll und nicht klettern.
Smaragd nickt und senkte den Kopf und beschwichtigte die Waldelbe.
Schon wurde sie an der Hand mitgezogen ins Schloss den es eilte, man hörte schon den Ruf der Kommandantin Anna.

* Ruhe, Herzogin Jil von Carima. *

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Leise traten sie in den Audienzsaal und begaben sich zum Volk hinzu.
Der Tiger war bisschen aufgeregt, daher kniete sich die Waldelbe hin und umarmte die Kleine liebevoll.

Doch die Kleine blieb nicht in den Armen von Anniera, sie schlich sich danach hinter sie und versteckte sich vor der Hoheit.
Den Sma hatte nicht vergessen …*nein Schloss … nein klettern … besuchen …*,
sie war deshalb noch sehr verunsichert und verstand diese Unterschiede noch nicht wirklich.

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Laisa grüsste auf dragonianisch, das Drachenwesen und es wurde erfreut erwidert.

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Die Hoheit, Herzogin Jil sah zu Anna,
* Kommandantin, haben wir denn Meldungen heute? Dann lasse ich bitten*.

Anna rief Lady BERTA nach vorn.

Die Herzogin war bisschen erstaunt und gespannt was ihre Schlossköchin den zu sagen hat.

Smaragd erkannte die Frau und spähte nach vorn.

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Berta erklärte, * Hoheit, ich brauche diese Woche doppeltes Haushaltsgeld*.
Die Hoheit schien überrascht, * Ja wieso das denn? *

Berta erklärte weiter, * Ich habe ja nichts dagegen, das Sir Primus mal Gäste in meine Küche führt,
wie letzte Woche dieses...äh...Tiger...Katzen...Dings aber…*
sie holte tief Luft,
*Wisst ihr, was die alles gefressen hat? Also…* sie begann aufzuzählen,
* 3 grosse Schinken, 3 Schweinebraten, ein halbes Spanferkel, 4 Fasane und 6 Bratwürste *
und sah dann empört zur Hoheit hinauf.
* Da ist die Waldhüterin ein kleiner Spatz dagegen*.

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Der Tiger hatte genau gehört, von was Berta da sprach, und bekam dabei gleich ein Hungergefühl.
Sie schmatzte leicht verträumt und rieb sich den Bauch. *sabber*
Anniera sah kurz zum Tiger nach hinten und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.

Blue errötete als ihr Name fiel.

Cani kicherte, * da musste heute wohl, Blue mal diät machen*.
Laisa staunte, * das scheint mir doch etwas üppig*.
Fafnar das Drachenwesen war eher verwundert das, sie danach schon satt war.

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Die Herzogin staunte und sah auf Berta, * Oh je, die kleine Smaragd, das Katzenwesen?
Dann hat sie ja, gründlich aufgeräumt in Eurer Speisekammer Berta*.


Berta klagte weiter, * und jetzt muss ich alles wieder auffüllen und brauche Geld, Hoheit …
es ist nur noch Suppe da fürs Frühstück*.


Die Hoheit sah auf Berta, * Na na, Berta, ihr habt doch immer großzügige Vorräte
und frisches Brot und Semmeln gibt es immer bei Ela in der Backstube*.


Berta fühlte sich ertappt und flüsterte zur Hoheit, *pssst, das muss nicht jeder wissen Hoheit*.
* Morgen kommt der Händler aus Angmar und bringt frische Waren*.

Die Hoheit verstand die Umstände und Notwendigkeit des Antrags der Köchin und gewährte ihn.

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So wurde Primus der Stadthalter dazu beauftragt, die Berta für den ganzen Aufwand zu endschädigen.

Die Hoheit sah zu Berta und bedankte sich, * und am besten legt etwas größerer Vorräte an,
denn ich denke, das kleine Katzenwesen wird zukünftig öfters unser Gast sein ^^. *


Berta war einverstanden und endschwand in die Küche zurück.

Die Herzogin Jil sah zu Anna und ließ von ihr die Nächste auf der Liste aufrufen.
Anna, * Lady BLUE, bitte nach vorne komme.*

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Einige husteten, als Blue an ihnen vorbeilief und andere wurden aufmerksam bei dem betörenden Duft,
den sie verströmte.

Und Elyion der Magier beobachtet Blue mit Argusaugen, die Geschichte mit dem Eis ist für ihn noch nicht geklärt.

Blue erklärte sie habe heute nicht viel zu sagen,
* ich hoffe unsere neue Eiskreation hat euch gemundet gestern? *

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Jil lächelte sie erfreut an, * Oh ja in der Tat, das war eine gänzlich ungewohnte Erfahrung Eis mitten im Sommer.
Werden wir zukünftig öfter davon kosten können? *.


Blue strahlte zur Hoheit, * die Leute, die es schon probiert haben, waren alle begeistert *
und schielt dabei zum Georg und grinste.

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Der Schmied Georg erwähnte, * das Eis schmilzt im Sommer,
das sollte man besser im Winter verkaufen. Aber geschmeckt hat es gut*.


Elyion raunte zum Georg rüber, *seid froh, dass Ihr nicht komplett gefroren seid.
Wer weiß was für magisches Teufelswerk sie dafür benutzt hat. *


Blue sah zur Hoheit und erklärte, sie habe noch eine andere Meldung zu machen.
* Ich habe heute früh, wieder den Drachen mit dem roten Schnabel gesehen.
Ich war auf der Jagd und sah ihn plötzlich vor der alten Drow-Höhle*.


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Die Hoheit staunte, * vor der Drow Höhle,
ob es eine Verbindung zwischen dem Drachen und den Drow gibt? Das wäre schrecklich*.


Blue, rollte ihre Zeichnung aus und zeigte es der Hoheit. * Ich weiss nicht. Als er mich bemerkte,
fauchte er bedrohlich und flog schnell davon. Aber der Höhleneingang ist immer noch verschüttet. *


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Smaragd hatte das ihr verhasste Wort genau gehört, «Drow». Wütend schnaubte sie.
Anniera kannte diese Reaktion schon und fing an den Tiger zu streicheln damit sie sich wieder beruhigt.

Die Herzogin sah auf Blue, * ob es Zufall war? *

Blue, * vielleicht, sonst habe ich ihn immer nur beim schwarzen Schloss gesehen*.

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Nun wurde die Hoheit neugierig, * das Ei, Jungfer, das liegt noch am bekannten Ort? *

Blue nickte, * das Ei liegt immer noch und macht bumm bumm,
Sma hat es doch gut gesichert*
und lächelte kurz zum Tiger nach hinten.

Der Tiger duckte sich hinter Anniera sofort und beschwichtigte nach vorn Richtung Hoheit.
Die Waldelbe sah stolz auf die Kleine nach hinten.

Die Herzogin seufzte hörbar und nickte Blue zu, * sie kann ja gut klettern ich weiss.
Jungfer ihr müsst den Drachen im Auge behalten*.


Blue sah leicht besorgt zur Hoheit, * ich glaube eher er behält mich im Auge*.

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Die Herzogin nickte, * es ist wichtig das wir wissen, wo er sich aufhält*.
Sie überlegte kurz und sah auf die Waldhüterin, sie gab bekannt, dass Blue ab dem nächsten Lohn,
für ihre treuen Dienste 3 Silberlinge mehr bekommt.

Primus der Statthalter hatte Einwände und wollte die Hoheit davon abbringen.
Doch die Herzogin blieb dabei.

Blue durfte sich danach zurück ziehen mit einem breiten Lächeln.

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Elyion fand das auch gar nicht gut, * Die knöpf ich ihr als Strafgebühr für das Verstecken,
magischen Gefahrenguts, wieder ab. *
raunte er zu seiner Frau Cani.

Cani schmunzelte und tuschelte, * sie könnte auch ein wenig abnehmen... seh mal ihren Bauch an*.

Ely fühlte sich bestätigt und buffte seiner Frau liebevoll mit dem Ellenbogen in die Seite.

Die Hoheit Jil sah zu ihrer Kommandantin Anna,
* bevor es weiter geht, habt Ihr zufällig das kleine Katzenwesen im Saal erspäht?

Anna nickte, * Sma ist hier in den Saal Hoheit, bei Lady Anniera*.

Die Herzogin staunte, * Ach wirklich, dann hat sie sich aber gut versteckt. *
Sie sah sich im Saal um, * zeig dich doch bitte Smaragd*.

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Anniera die Waldelbe sprang auf, * Ja eure Hoheit, Sma ist anwesend*.
Der Tiger spähte beschwichtigend zwischen den Beinen von Anniera hindurch.

Die Herzogin sah die Kleine, * ach da bist du, traust du dich etwa nicht? *
Anna flüsterte leise zur Hoheit, * sie hat was Angst für die viele Leute*.

Anniera legte ihren Bogen und Köcher auf den Boden und streckte dem Tiger die Hand entgegen.
Etwas zögerlich griff sie die Hand von Anniera und lief laaaangsam mit.

Die Freunde im Saal versuchten die kleine aufzumuntern mit Blicken und nicken.

Selbst Laisa die Frau vom schwarzen Schloss sprach zu ihr,
in einer alten Katzensprache die sie nur zum Teil beherrschte.
* Du brauchst dich nicht zu fürchten sie ist Freund*.

Der Tiger sah zu ihr und verstand sie sehr gut und beschwichtigte sie als Zeichen des Respekts.

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Die Waldelbe zog also den Tiger förmlich nach vorn. Sie verbeugte sich ehrenvoll und begrüsste die Hoheit.
Smaragd blieb immer noch etwas hinter Anniera stehen.

Die Herzogin sah zu Anniera und begrüsste sie,
* Ich danke Euch das Ihr euch so rührend um Smaragd kümmert*.

Die Waldelbe strahlte, * es ist mir eine Ehre. Ich denke es ist eine Berufung der ich folge *.

Danach schaute sie nach der Kleinen,
* guten Abend Smaragd, ich freue mich das du mich im Schloss besuchst*.

Durch die Sicherheit die Anniera verströmt, schielte der Tiger zur Hoheit rauf
und druckste ein *suuillaaad* heraus und beschwichtigte sie dabei.

Die Herzogin sah auf die Kleine und sprach ganz ruhig,
* ich hatte schon Sorge, du traust dich nicht mehr zu uns*.

Der Tiger sah kurz rauf, *öhhmm jaa, Mensch schweer …
kleeteern nein … komme, komme Toor*.


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Die Hoheit schmunzelte und lachte zu Anniera, * Eine gute Berufung muss ich sagen*.

Die Waldelbe schaute stolz auf die Kleine.

Jil lächelte wider den Tiger an, * Sehr schön, das ist gut Smaragd*.
Smaragd schielte rauf, *guut?*

Jil nickte und sah sie freundlich an, * das Tor, ist genau dazu da, ja gut.
Das hast du gut gemacht*.


Kurz sah die Kleine zu Anniera hinauf, um Bestätigung zu finden.

Jil sah verständnisvoll auf die Kleine, * ich weiss für Dich ist das alles sehr fremd,
aber bitte glaube mir niemand will dir etwas Schlechtes tun. Hast du etwa Angst vor mir Smaragd?
Du kauerst, ja so, ganz klein am Boden? *.


Laisa beobachtet ganz genau das Verhalten des kleinen Kastenwesens.

Smaragd schielt etwas verwirrt Richtung Anniera, den sich der Leitwölfen Jil zu unterwerfen, ist eine Form von Respekt.
Anniera lächelte den Tiger an und versucht der Kleinen zu deuten das sie aufstehen darf.

Doch in dem Moment stieg die Hoheit von ihrem Podest runter. Und ging auf die Beiden zu.

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Smaragd schmiss sich instinktiv in die tiefste Form der Unterwerfung.

Die Hoheit trat nahe an den Tiger heran und streckte ihr ihre Hände entgegen.
Sie war sichtlich verwundert ab dieser Reaktion der Kleinen.
Und sah zu Anniera, *ich fürchte die Ärmste ist völlig eingeschüchtert*.

Der Tiger schielte rauf und sah die Hand der Hoheit, *öhhmm, neehmee ich? *
Jil sah liebevoll auf die Kleine, *ja nimm ruhig meine Hand, wir wollen doch Freunde sein*.

Laisa beobachtet das Ganze und nickte zustimmend, zu den Worten der Hoheit.

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Smaragd greift nach der Hand der Hoheit und steht vorsichtig auf, beobachtet dabei Jil genau.

Die Herzogin sieht den Tiger ruhig an, * Das ist schon besser, lass uns Freunde werden*.

Anniera streichelte dem Tiger liebevoll über den Kopf und schaut und lächelt dabei zufrieden.

Dem Tiger sein Herz schlägt bis zum Hals vor Aufregung, der Puschel-Schwanz wedelt wie wild
und das Strahlen der Kleinen wird immer mehr. * Freeeund…,.jaaaaa*.

Die Hoheit bestätigte es nochmals, *ja Freunde*.

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Laisa beobachtete genau und hing ihren Gedanken nach,
«ob es vielleicht doch ein Wolfswesen sein könnte»
… da viel es ihr wie Schuppen von den Augen, «Wolfstiger,ja» dachte sie sich.

Smaragd suchte kurz Blickkontakt zu Anniera und lief dann auf die Leitwölfen Herzogin Jil zu und drückte sie.
Und die Hoheit drückte zurück erfreut.

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Die Bewohner sahen erfreut auf die Beiden.
Luba klatschte begeistert in die Hände, * endlich ´mal ´was Positives! *

Der Tiger sah zur Hoheit rauf, *spiieleen?*
Da musste die Hoheit amüsiert lachen, * ja, das wäre fein, aber jetzt ist es gerade nicht so günstig,
wir müssen das ein anderes Mal machen, mit dem Spielen, du kannst mich ja, noch einmal später besuchen *.


Die kleine Sma strahlte die Hoheit an, * ich komme Tooor*.
Die Hoheit nickte erfreut, *ja, durch das Tor*.

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Herzogin Jil sah erfreut und stolz zu Anniera, * Sehr gut Mylady, sehr, sehr gut getan*.

Die Waldelbe Anniera fühlte sich sehr geehrt, durch das Lob der Herzogin und strahlte zur Kleinen runter.

Die Hoheit wuschelte dem Tiger nochmals durchs Haar, * schau doch nachher nochmal bei Berta vorbei.
Sie hat bestimmt noch einen Schinken für dich, die freut sich*.


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Der Tiger strahlte bis zu den Ohren, *jaa Beetaa*.

Die Herzogin lies dann die Beiden zurück zu ihrem Platz gehen und sah ihnen nachdenklich nach.

Die Hoheit sah zu Anna, *Haben wir noch eine Meldung? *
Die Kommandantin nickte und rief, *Lady LAISA, bitte nach vorne komme.*

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Die Herzogin Jil, hatte Laisa schon lange nicht mehr gesehen und war gespannt,
was sie für ein Anliegen hat.

Laisa erklärte, * zwei Dinge, die ich hier klären möchte*.
Jil,* das hört sich sehr ernst an*.

Laisa, * ja dies ist es auch, zum ersten Punkt - Der das Waisenhaus betrifft und dessen Zustände,
die euch sicher schon zu Ohren gekommen sind. Die Zustände sind von einer ... sagen wir mal fremden Macht,
verursacht worden dessen Spuren ich gerade noch so erfühlen konnte*.


Die Hoheit staunte, *einer Fremden? *
Laisa, * ja einer fremden oder dunklen Macht*.

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Nun hatten die Amazonen etwas Sorge das es sich um Frekya handelt da sie auch ab und an sich um die Kinder kümmert.
Doch Kerstin und Susi beruhigten sich wieder,
als sie mitbekamen das es sich um eine «Fremde» handeln musste und Frekya kennt doch jeder …

Jil, * könnt Ihr das etwas näher erläutern? *
Laisa, * leider zu meinem Bedauern, bin noch am festellen und die Ursachen am Beseitigen.
Da zwei der Waisenhaus Leitungen davon betroffen waren.
Aber es ist definitiv eine dunkle Macht, am Werke und es hat nichts mit der jungen Amazone zutun*.


Die Hoheit schaute besorgt, den das waren keine guten Nachrichten.

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Laisa stimmte der Hoheit zu, * nein, aber ich habe das Waisenhaus mit einer Schutzbarriere umgeben,
damit diese Macht nicht wieder Unheil anrichten kann*.


Jil, * eine Art von Magie? … und dies ist keine Bedrohung für die Kinder dort? *
dabei sah sie, hilfesuchend zum Magier.

Laisa, * nein, die sollen geschützt werden dadurch*.
Elyion nickte und hörte aufmerksam zu.

Laisa, * ja meine Magie, die dem Dunklen, paroli bieten kann und damit komme ich auf den zweiten Punkt zusprechen …
der Drache, der beim dunklen Schloss gesichtet wurde, ist Hilfe und Wache für das Waisenhaus und für das dunkle Schloss.
Er ist keine Gefahr für Carima oder die da ansässigen Bewohner.
Er ist nur eine Gefahr für die Dunkelwesen, die es wagen dort ihr Unheil zu verrichten*.


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Die Hoheit staunte, dass der Drache von dem Blue erzählte, damit gemeint war.
Sie winkte den Magier Elyion nach vorn zu sich.

Laisa vermutet das er ein Dunkelwesen verfolgt hatte und deshalb vor der Drowhöhle war.

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Elyion, * nun, wie ich weiß, ist Lady Laisas vorgehen, manchmal etwas merkwürdig und beängstigend.
Aber alles in allem war sie immer vertrauenswürdig. Also wenn es Euch beruhigt, Eure Hoheit, werfe ich auch mal ein Auge drauf. *


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Smaragd sah gebannt nach vorn, leise knurrte sie * Drow...jaagen*.

Doch Anniera verbot es ihr streng.
Smaragd deutet dabei auf Jil die Leitwölfin.
Doch die Waldelbe gab nicht nach und flüsterte * ich weiss das gefällt dir nicht. Drows sind gefährlich*.

Jil nickte zum Elyion, * an den guten Absichten von Lady Laisa habe ich keine Zweifel*.

Laisa,* ich würde niemals etwas tun, das Carima gefährden würde,
eher würde ich mein Leben opfern … verzeiht mir, das ich mich nicht schon eher erklärt habe,
ich wusste nicht wie schlimm es für euch in letzter Zeit war. Der Nebel,
die Drow und weiteres ungemach … ich bitte euch um Verzeihung*.


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Jil nickt, * ja in der Tat, dies war für viele hier, Quell großer Sorge …
aber können wir Euch denn unterstützen in eurem Waisenhaus? *


Laisa, * ich bitte euch ein Auge auf das Waisenhaus zu haben und die junge Amazone zu unterstützen,
denn sie hat sich immer um die Kinder bemüht und ich denke, sie würde sie auch beschützen. *


Die Hoheit dachte kurz nach und rief dann die Hofdame Kerstin nach vorn.
* Lady Kerstin, könntet Ihr euch vorstellen Lady Laisa im Waisenhaus zu unterstützen? *

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Kerstin bejahte es, * sofern es meine Aufgaben in Amazonien zulassen,
werde ich sie gerne unterstützen*.


Jil, * das wäre mir eine große Beruhigung,
denn Ihr habt ein untrügliches Gespür für Ordnung und Gerechtigkeit*.


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Laisa,* so sei es, zwei Amazonen, dann sind die Kinder sicher und ich beruhigt*.

Die Drei wurden sich einig … und die Kinder standen ab nun unter dem Best möglichsten Schutz.

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Es war an der Zeit, dass sich die Hoheit zurückziehen konnte und die Audienz wurde beendet.
Alle begaben sich auf den Heimweg …

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Re: Smaragd in Carima RP

Beitrag von Smaragd » Fr Jul 19, 2024 7:55 pm

Ohne Worte

Smaragd wuselt durch den Wald. Sie entdeckt eine Wildschweinrotte.

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Sie schleicht sich an, noch nie hat sie sich an ein Wildschwein herangetraut.
Diese Beute war bisher immer zu gross.

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Die Kleine flitzt los und hechtet auf eins der jüngeren Schweine.
Das kleine Schwein erschrickt und sprintet los schreiend. Sma hält sich auf dem Rücken fest, so gut es geht.
Doch sie kommt nicht an den Hals heran.

Sie vergass ganz, dass, das Schwein eine Familie hat, die es bereitwillig verteidigen.
Schon kommt der Eber wütend und kampfbereit angelaufen. Sma reisst die Augen auf vor dem Anblick des Ebers.

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In letzter Sekunde springt sie vom kleinen Schwein herunter und klettert so schnell es geht einen Baum hoch,
um sich in Sicherheit zu bringen vor dem Papa-Schwein.
Diesmal hat es noch nicht funktioniert, eine grosse Beute zu erlegen.

Doch sie lässt sich davon nicht irritieren und begibt sich in die Berge.

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Sie schleicht vorsichtig in der Nähe der Drachenmama herum.
Bis sie das Drachen-Ei entdeckt und prüft es. Es macht immer noch, bumbum.

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Zufrieden beschliesst die Kleine, in die Stadt zu gehen. Dort angekommen klettert sie eine Hütte hoch.
Da erlauscht sie Stimmen.

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Sma schleicht sich lautlos auf dem Dach nach vorn und späht nach unten.
Einige ihrer Freunde sassen dort vergnüglich zusammen und besprachen sich über das Kinderheim.
Erfreut schnurrt sie leise und beobachtet weiter.

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Smaragd interessierte das Gerede nicht,
dafür roch es viel zu gut, was ihre Freunde auf ihren Tellern hatten.

Das leise Schnurren von Smaragd ist ihren Freunden nicht endgegangen. Sie wussten zwar nicht genau,
wo sich die Kleine versteckt hielt, doch sie kannten den Tiger gut.
Kerstin legte deshalb provokativ ein Stück Fleisch vor sich auf den Tisch. Nun warteten alle gespannt.

Die Kleine roch es sofort und überlegte direkt nach unten zu springen auf den Tisch.
Sie war sich nicht sicher, ob der Tisch das Aushalten würde. Unschlüssig taxierte sie ihr Ziel und wackelte mit ihrem Pop’s.
Sie überlegte und sah sich dabei nachdenklich um, da entdeckte sie den Baum in der Nähe.

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Nun wusste sie wie sie schnell nach unten gelangen kann und sprang auf den Baum und rutschte flink am Stamm herunter.
Unten angekommen, eilt sie zu der Runde hinzu und begrüsste alle freundlich.
Doch die Kleine hatte nur ein Ziel im Kopf. Das Fleisch vor Kerstin.*glubbsch*

Schon sprang sie hüpfend über Annas Kopf auf den Tisch.

Gut war die Kommandantin gerade abgelenkt durch Luba.
Blue hielt ihren Teller fest und schrie *Vorsicht! *

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Sma griff sich das verlorene und verwaiste Stück Fleisch vor Kerstin.
Sie setzte sich zufrieden hin und mampfte es genüsslich schmatzend.

Niemanden schien es zu stören das sie dabei auf dem Tisch sass.
Der Anblick der Kleinen und der zufriedene Klang des Schnurrens, hatte alle um die Pfote gewickelt.

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Ihre Freunde unterhielten sich über die Unmöglichkeit,
Sma etwas anderes ausser Fleisch schmackhaft machen zu wollen.

Da legt Blue einen Knochen provokant in ihren Teller und schob diesen etwas weg von sich.

Dies entging dem Tiger nicht sie stopfte sich den Rest des Stück Fleisches von Kerstin in den Mund.

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Danach schlich sie sich, vor aller Augen, dem Knochen näher als würde sie eine Beute jagen.

Blue beobachtete sie verstohlen dabei. Und schon sah sie aus dem Augenwinkel,
wie die Hand des Tigers nach dem Knochen griff. Die Waldhüterin lachte laut auf, amüsiert.

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Der Primus gesellte sich zur Runde und machte sich sofort Sorgen, das die Kleine verhungern könnte,
weil sie nur an einem Knochen kaute.
Doch das wurde von verschiedenen dementiert.

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Smaragd hat gute Freunde und alle wollen mit ihr, ihre Beute teilen.
Eine solche Geste, kann die Kleine nicht ablehnen, denn es stärkt die Verbindung im Rudel.

Ihre Freunde sprechen derweilen über den stinkenden Kanal beim Kinderheim und wollen Greta und Gerda,
dazu auffordern den zu säubern. Ob das die schrulligen Damen tun werden … wer weiss. *schulterzuckt*

Auch über den Magier Elyion wurde gesprochen, dass er sich das ganz genau ansehen wollte und prüfen,
weil sie sich nicht einig sind, über die Art des Gestankes.
Dämon … kein Dämon … Abfall … böse Geister.

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Der Gestank wurde schon an der Audienz erwähnt und dass es etwas Böses ist.
… jedenfalls sind sie alle fleissig, dem Ganzen auf den Grund zu gehen.

Smaragd interessierte das alles nicht, sie hatte ihren Knochen.
Da flog ein Ball aus Stofffetzen auf sie zu.

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Frekya hatte den geworfen über die ganze Tischlänge in ihre Richtung.
Dies wurde von denen am Tisch sitzenden, unweigerlich mitverfolgt.

Der Tiger sah das der Ball von ihrer Freundin, Fuchs Frekya kam.
Deshalb fing sie ihn auch sofort mit der noch freien Hand, die nicht den Knochen hielt.
Neugierig beschnüffelte sie den Fetzen, es war nix zum Fressen.

Also ahmte sie Frekya nach und warf den Ball etwas unbeholfen zu ihr zurück.

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Fuchs Frekya fand das Spiel großartig, denn sie lachte erfreut auf und ihre Augen leuchteten dabei.
Durch diese Freude, verstand die kleine Sma, dass es ein Spiel war.
Und der Tiger liebt spielen mit Fuchs Frekya.
Jedenfalls spielten die Beiden danach zusammen ausgelassen mit dem Fetzenball.
Sma auf dem Tisch sitzend und Frekya auf ihrem Stuhl.

Während die anderen ernste Themen diskutierten,
wie und wo könnte man die Kinder aus dem Heim am besten unterbringen.

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Frekya wollte nun Sma herausfordern und warf den Ball hoch in die Luft über sich.
Im Spiel vertieft sprang der Tiger dem Ball nach.

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Und landete dann damit auf Frekyas Knien. Beide kicherten vergnügt.

Doch es wurde nun spät und es war Zeit … allgemeiner Aufbruch …, auch für die kleine Sma.
Sie sah nur treuselig in die Runde zur Verabschiedung und flitzte davon.

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